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j.a.n.s

Schleifenschwein

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Dienstag, 3. Februar 2009, 13:24

Das ist ja abenteuerlich was hier über unsere lieben Rechner diskutiert wird.

1. Ein Heruntertakten gibt es nicht.

Der Takt wird von einer Einheit auf dem Prozessor selbst gesteuert. Das ganze erzeugt eine konstante Schwingung. Sprich da ist nix mit heruntertakten. Ich kann natürlich mit niedrigerer Spannung diese Schwingung herabsenken, oder mit höherer den Rechner übertakten. Dabei ist es egal um welche Art Chip es sich handelt, welche Firma ihr Label drauf gepresst hat, oder ...
Ok ein assynchroner Prozessort könnte die Taktrate variabel verändern. Aber der würde das ständig tun und soweit ich weiss gibt es keinen Hersteller assynchroner Prozessoren, der eine nennenswerte Massenfertigung unterhält.

2. Bei heutigen Prozessoren kann es sehr wohl passieren, dass ein Rechner langsamer wird. Das liegt daran, dass nicht gleich der ganze Prozessor abgeschaltet wird sondern einzelne Cores. Sprich bei einem Dualcore kann man bei vielen Prozessoren einen getrennt abschalten. (Zumindest theoretisch - eingesetzt wird dies massiv bei der Playstation 3. Hier werden die Kerne des Cell-Prozessors wechselseitig aus und angeschaltet. Ein hochkomplizierter Vorgang um das Überhitzen zu vermeiden.)

3. Das Langsamerwerden eurer Laptops liegt nicht an der Grafikkarte, dem Prozessor oder einer anderen Recheneinheit in eurer Kiste. Es liegt an der Festplatte. Möglichkeit 1: Erschütterungen. Hier wird die Festplatte verlangsamt oder kurzzeitig gar ganz blockiert, um die Fliehkräfte nicht zu groß werden zu lassen. (PS: Hat nichts mit der Sicherung in Lenovos fürs Herunterfallen zu tun.) 2. Wärme. Der Grund ist die Kalorik Alles dehnt sich bei Wärme aus. Auch die Scheiben eurer Festplatten. Das ist nicht so extrem, dass da irgendwas reiben könnte, es reicht aber zumindest theoretisch aus, die magnetisch gespeicherten Informationen schlechter lesbar zu machen. Deshalb dreht die Platte langsamer (meist vorsorglich) um die Fehlerraten gering zu halten.

HTH

PS: Wen es interessiert dem erkläre ich das Ganze auch richtig genau. Das aber besser per PN.

22

Dienstag, 3. Februar 2009, 16:26

"Abenteuerlich" ist es nicht unbedingt. Aber einfach zu sagen, dass die Grafikkarte daran schuld ist, dass Maple ruckelt ist einfach nicht richtig - oder zumindest kaum.

Zu Punkt 1)

In sämtlicher Fachliteratur und Handbüchern, Web- und Supportseiten nennt sich das "heruntertakten". Das ist nunmal so. Du kannst gerne ein Wort dafür erfinden/nennen, jedoch wird "heruntertakten" am häufigsten verwendet. Mit "Takt" versteht der Otto-Normalanweder, Fortgeschrittene und auch so mancher Profi einfach die momentane "Megaherzzahl".

Wenn eine CPU auf 800 MHz läuft, aber normalerweise 2 GHz packt, nennt sich das nunmal "heruntertakten". Auch wenn nicht ganz korrekt.

Zu Punkt 2)

Das es nicht der Fall ist, dass Prozessoren "langsamer" werden hat hier niemand bestritten. Ich habe lediglich erwähnt, dass man das auch unterbinden kann. Ich könnte auch sämtliche Multiplikatoren "aktivieren" (etwa statt 4x200 MHz für 800 MHz, der Standard-Mindesttakt im Idle bei vielen CPU dann eben 10x200 Mhz). Dann habe ich zwar eine Last von 100% und es ensteht Wärme, aber es ist möglich. Selbst einfache Software ist also in der Lage, massiv in die Steuerung der CPU einzugreifen.

Zu Punkt 3)

Dass die Festplatte der Grund ist, warum Maple für mehrere Minuten nicht funktioniert glaube ich kaum. Freilich ist es möglich, aber dann hast du entweder eine lädierte oder besch..eidene Festplatte drin, die die Bezeichnung "Mobile Part" nicht verdient.

Ich habe ebenfalls in meinem Mac einen SMS (Sudden Motion Sensor), nicht immer "stabile" Umgebungen (Fahrt über geflickte Straßen / Kopfsteinpflaster) und auch oft hohe Temperaturen. Aber der Festplattenaktivität tat das keinen Abbruch. Unter XP hatte ich Temperaturen von etwa 70°C im "Core", die Festplatte hatte 30°C (warm!). Trotzdem hat es nie geruckelt. Selbst bei 41°C (viel zu warm) hat sie munter weiter defragmentiert (Toshiba-Platte). Sollten tatsächlich die Platten sich langsamer drehen und dabei den PC lahmlegen, dann hat sich das ganze Feature nicht gelohnt.

Die Teile halten schon viel aus und schalten nicht gleich bei 50°C ab. Und wenn, dann gleich das ganze System (ein RESET vom BIOS aus, nur der Lüfter läuft weiter) - dass die Festplatte als einziges angehalten wird ist unrealistisch. Die Grenzen liegen manchmal bei 90°C, manchmal bei 110°C.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ZoCKeR« (3. Februar 2009, 16:56)


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Dienstag, 3. Februar 2009, 17:24

btw mit der Grafikkarte hattest du Recht Zocker ^^
Es war Prozessor ^^
Hatte mich da irgendwie verdreht :-P
Obwohl die Grafikkarte meist doch 2 Einstellungen hat (2D und 3D)

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Dienstag, 3. Februar 2009, 17:36

Jo, ich glaube, das ganze Thema könnte man ewig weiterführen.

Ich habe jetzt auch diese Leistungseinstellungen für die Grafik gefunden, die sind aber bei mir in sämtlichen Notebooks abgegraut. Also

Battery-Power XY % = High Performance
Battery-Power XY % = Balanced
Battery-Power XY % = Batterylife

Usw. Haben meine Chipsets bisher nicht unterstützt. Dass muss ich nun einräumen. *Händ reich zur Versöhnung*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ZoCKeR« (3. Februar 2009, 17:37)


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Dienstag, 3. Februar 2009, 23:03

ok danke euch allen nochma...aber mich interessiert gerade mehr euer gespräch xD das klingt ja so "logisch" für "normal sterbliche" xD

j.a.n.s

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Mittwoch, 4. Februar 2009, 08:45

Zitat

Original von ZoCKeR
Zu Punkt 1)

In sämtlicher Fachliteratur und Handbüchern, Web- und Supportseiten nennt sich das "heruntertakten". Das ist nunmal so. Du kannst gerne ein Wort dafür erfinden/nennen, jedoch wird "heruntertakten" am häufigsten verwendet. Mit "Takt" versteht der Otto-Normalanweder, Fortgeschrittene und auch so mancher Profi einfach die momentane "Megaherzzahl".

Wenn eine CPU auf 800 MHz läuft, aber normalerweise 2 GHz packt, nennt sich das nunmal "heruntertakten". Auch wenn nicht ganz korrekt.


Hier hätte ich gerne Fachliteratur angegeben, die belegt, dass ein PC-Prozessor in der Lage ist seinen eigenen Takt zu steuern. Abhängig von egal was. Vielleicht beschreibst du einfach mal welches Bios in der Lage ist die Multiplikatoren abhängig von dem Temperaturfühler zu regeln. Also mehr als ein mögliches an-aus.
Dass du das per Hand machen kannst habe ich nicht bestritten.

Zitat

Original von ZoCKeR
Zu Punkt 2)

Das es nicht der Fall ist, dass Prozessoren "langsamer" werden hat hier niemand bestritten. Ich habe lediglich erwähnt, dass man das auch unterbinden kann. Ich könnte auch sämtliche Multiplikatoren "aktivieren" (etwa statt 4x200 MHz für 800 MHz, der Standard-Mindesttakt im Idle bei vielen CPU dann eben 10x200 Mhz). Dann habe ich zwar eine Last von 100% und es ensteht Wärme, aber es ist möglich. Selbst einfache Software ist also in der Lage, massiv in die Steuerung der CPU einzugreifen.


Was das Triggern der Multiplikatoren mit der Prozessorlast zu tun haben soll, ist mir schleierhaft. Du kannst einen Prozessor "übertakten". Du legst über die Multiplikatoren also mehr Spannung an. Dadurch Schwingt die CLOCK schneller. Mehr passiert jedoch erst einmal nicht. Solange die Instructiontable leer ist, bleibt die Prozessorlast bei 0%.

Zitat

Original von ZoCKeR
Zu Punkt 3)

Dass die Festplatte der Grund ist, warum Maple für mehrere Minuten nicht funktioniert glaube ich kaum. Freilich ist es möglich, aber dann hast du entweder eine lädierte oder besch..eidene Festplatte drin, die die Bezeichnung "Mobile Part" nicht verdient.

Ich habe ebenfalls in meinem Mac einen SMS (Sudden Motion Sensor), nicht immer "stabile" Umgebungen (Fahrt über geflickte Straßen / Kopfsteinpflaster) und auch oft hohe Temperaturen. Aber der Festplattenaktivität tat das keinen Abbruch. Unter XP hatte ich Temperaturen von etwa 70°C im "Core", die Festplatte hatte 30°C (warm!). Trotzdem hat es nie geruckelt. Selbst bei 41°C (viel zu warm) hat sie munter weiter defragmentiert (Toshiba-Platte). Sollten tatsächlich die Platten sich langsamer drehen und dabei den PC lahmlegen, dann hat sich das ganze Feature nicht gelohnt.

Die Teile halten schon viel aus und schalten nicht gleich bei 50°C ab. Und wenn, dann gleich das ganze System (ein RESET vom BIOS aus, nur der Lüfter läuft weiter) - dass die Festplatte als einziges angehalten wird ist unrealistisch. Die Grenzen liegen manchmal bei 90°C, manchmal bei 110°C.


Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Die Festplatte wird nicht ausgestellt. Im Gegensatz zu einem Prozessor ist die Festplatte mechanisch. Der Schrittmotor, der die Scheiben rotieren lässt wird also einfach gedrosselt.

Bevor hier noch mehr Halbwahrheiten zum Besten gegeben werden, könntest du bitte also mal deine Fachliteratur hier aufführen? Würde mich wirklich interessieren.

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Mittwoch, 4. Februar 2009, 15:42

Wenn sich die Festplatte(n) langsamer drehen/dreht, dann hat das aber noch lange keine 3 Minütigen Lags zufolge, wie der Themenersteller schreibt (So viel zum Thema "Lesen").

Vielleicht hat er ja ein SSD xD Dann ist nix mehr mit Mechanik ;)

Fachliteratur, wo das steht? Mal sehen:

Markt & Technik - F1 (ein Buch, das man mit dem PC mitbekam)
MacPraxis - Wegen zu heißem Lüfter
RMClock - Guides, die im Netz herumschwirren
Das ein oder andere Einsteigerbuch
Und - wenn man genau sucht evtl auch noch in MAX OS 10.5 LEOPARD
Sowie PC-Praxen, ComputerBilds (zu dem Zeitpunkt war sie noch Lesenswert - '97)
Sowie "Handbuch für IT-Systemelektroniker und Fachinformatiker" von Westermann.

(Und nun möchte ich wissen, wo steht, wie es sonst heißt, wenn nicht "heruntertakten").

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ZoCKeR« (4. Februar 2009, 15:45)


Menthol

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Mittwoch, 4. Februar 2009, 21:34

also ich hab ne

WDC WD2500BEVS-22UST0 ATA Device Festplatt
laut everest ich glaub damit könntet ihr sagen ob das ne be*****ne festplatte ist oder nicht aber eig. glaub ich das nicht...

und jetz mal ne andere frage abweichend vom thema

ihr unterhaltet euch doch gerade darüber ob computer wenn sie zu heiß sind heruntertakten oder einfach ausgehen?8o

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